das Miteinander und die Entwicklung dieser Stadt hängen entscheidend davon ab, ob sich die Menschen in Nürnberg sozial wahrgenommen und sicher fühlen — vor allem mit ihren lebensnotwendigen Bedürfnissen. Dafür braucht es eine funktionierende, soziale Infrastruktur, die zu einem Großteil von freien Wohlfahrtsorganisationen wie der Diakonie aufrechterhalten wird.
Als Diakonie und Kirche wollen wir unseren Stadtratskandidat*innen zeigen, wo das soziale Versorgungsgerüst in Nürnberg bröckelt und Menschen in Unruhe oder Not bringt. Und wir wollen ins Gespräch darüber kommen, welche politischen Hebel und Schwerpunkte (künftige) Stadträte dagegen setzen können.
Deshalb laden wir ein: In vier kommunale Handlungsfelder, an vier Gesprächsorte, mit vier Fachperspektiven.